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		<title>De:HOW TO: Optimieren des Systems - Revision history</title>
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		<subtitle>Revision history for this page on the wiki</subtitle>
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		<id>http://wiki.sabayonlinux.org/index.php?title=De:HOW_TO:_Optimieren_des_Systems&amp;diff=11118&amp;oldid=prev</id>
		<title>Yokmp: unter Bearbeitung entfernt ...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.sabayonlinux.org/index.php?title=De:HOW_TO:_Optimieren_des_Systems&amp;diff=11118&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2012-01-11T05:10:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;unter Bearbeitung entfernt ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{I18n| [[De:HOW_TO:_Optimieren_des_Systems|de]] [[How_to_optimize_and_accelerate_your_system|en]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[De:HOWTOs|&amp;lt;-- HOWTOs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;centre&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #d9ffdd; margin: 0 10px 2px 10px; padding: 0 10px 0 10px; border: 1px dotted #65df73; min-height: 45px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: left; &amp;quot;&amp;gt;[[Image:Question.png|45px]]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-left: 100px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von [http://forum.sabayon.org/viewtopic.php?f=57&amp;amp;t=19762&amp;amp;p=117865#p112182 How to optimize and accelerate your system].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Verdienst geht an [http://forum.sabayon.org/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=15759 '''yuguang'''].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warning | Falls du noch unerfahren im Umgang mit Linux bzw. Sabayon bist, dann solltest du hier aufhören zu lesen! Alle anderen sollten zur Sicherheit die LiveCD/DVD bereithalten um Änderungen wieder rückgängig machen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des weiteren habe ich [http://pastebin.com/jZjPkk8e HIER] nocheinmal die Tastaturbelegung von '''vim''' hinterlegt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung soll dazu dienen dein System zu Optimieren. Das kann dazu führen das dein System schneller bootet bzw. flüssiger läuft.&lt;br /&gt;
Bis auf Sektion 3.1 sind alle Tweaks speziell auf Sabayon ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen direkten Vergleich der Bootgeschwindigkeiten kannst du [https://packages.sabayon.org/quicksearch?q=bootchart&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 Bootchart] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenRC: Paralleles booten der Services =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beginnen mit der Bootperformance. Dieser Tweak soll die Bootperformance  steigern bis kdm/gdm etc. geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starte die Konsole und gib '''vim /etc/rc.conf''' ein. Ändere folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/rc.conf| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
rc_parallel=&amp;quot;YES&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
rc_logger=&amp;quot;NO&lt;br /&gt;
...&amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte die Kommentare zu den Einträgen. Startet das System nach der Änderung wie erwartet dann kannst du es so lassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls es garnichtmehr startet, dann benutze die LiveCD/DVD und ändere die beiden Einträge einfach wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Deaktivieren des Autostartes der Dienste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Dienste sind notwendig und sollten nicht deaktiviert werden. Dennoch gibt es einige die du nicht nutzt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um zu erfahren welche Dienste automatisch gestartet werden führe folgendes aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # rc-update show&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Dienste zu entfernen übergib rc-update das del argument gefolgt vom Skript und dem Runlevel. Um zum Beispiel die Dateisystemunterstützung für RAID zu entfernen genügt folgendes Kommando:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # rc-update del mdadm default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Dienste die du deaktivieren kannst sind z. B.&lt;br /&gt;
#lvm - logical volume management (sofern du nicht die automatische Partitionierung im Installer gewählt hast)&lt;br /&gt;
#nfsmount - mountet Netzwerkdateisysteme &lt;br /&gt;
#sabayon-mce - media center service (benötigt für das XBMC)&lt;br /&gt;
#netmount - ist in Gentoo enthalten um über das Netzwerk von einem Installationsmedium zu booten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [http://www.gentoo.de/doc/de/handbook/handbook-x86.xml?part=2&amp;amp;chap=4 Gentoo Handbuch Kapitel 4: Initskripte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Prelink und Binärdateien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabayon ist eine binärbasierte Distribution, darum wird die link-Optimierung erst nach dem compilieren vorgenommen. Damit dieser Tweak funktioniert, dürfen deine '''CXXFLAGS''' in der '''make.conf''' &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; '''-fvisibility-inlines-hidden''' enthalten. Mit diesem Flag vermeidet es gcc unnötige Symbole aus Bibliotheken zu exportieren um sie klein zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Template:Note | &amp;lt;br /&amp;gt;sys-devel/prelink-20111012 ist nun in den Repos, wenn das mal jmd. testen könnte?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Prelink sich noch nicht in den Repositorien befand, war die Lösung Prelink zu /etc/entropy/packages/package.mask hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
Dann einfach mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # emerge prelink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
installieren und die Kofigurationsdatei via&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # env-update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellen. Nun &amp;quot;prelinken&amp;quot; wir alle Binärdateien mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # prelink -amR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jedem upgrade deiner Bibliotheken musst du den oberen Befehl wiederholen. Alternativ kannst du diesen Schritt mit einem Cronj0b automatisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # vim /etc/conf.d/prelink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschleunigen von KDE nach dem Prelinking ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du KDE benutzt, dann musst du noch folgenden Schritt ausführen um '''kdeinit''' zu deaktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # ls /etc/env.d/ | grep kdepaths&lt;br /&gt;
   # vim /etc/env.d/*kdepaths&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/env.d/*kdepaths| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
KDE_IS_PRELINKED=1&lt;br /&gt;
...&amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [http://www.gentoo.org/doc/de/prelink-howto.xml Gentoo Linux Prelink Einführung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorladen von Programmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preload ist ein adaptiver readahead Daemon ([http://www.tecchannel.de/storage/san/432631/praxis_know_how_raid_controller_optimal_konfigurieren/index4.html HIER] anhand von RAID erklärt), welcher deine meistbenutzten Programme beobachtet. Teile dieser Programme werden gecached um deren Ladezeit zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installiert und eingerichtet wird dieser mit:&lt;br /&gt;
   # equo install preload&lt;br /&gt;
   # rc-update add preload default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Trimmen der HDD Leistung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festplatte (HDD) ist, mit Ausnahme einer [http://de.wikipedia.org/wiki/Solid-State-Drive SSD], der langsamste Teil deines Computers. Tuning bringt hier oft das größte Leistungsplus. Dazu benutzen wir '''hdparm'''. Solltest du also eine SSD verwenden, so entfällt dieser Schritt für dich da Daten hier oft schneller gelesen werden als abgearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachte, dass hdparm den größten Leitungsschub bringen, aber auch den größten Schaden anrichten kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # vim /etc/conf.d/hdparm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füge nun folgendes am Ende ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/conf.d/hdparm| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
hda_args=&amp;quot;-a16 -c1 -k1 -u1 -S0&amp;quot;&lt;br /&gt;
cdrom0_args=&amp;quot;-c1 -k1 -u1 &amp;quot;&amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun lassen wir es noch während des bootens starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # rc-update add hdparm boot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
*[http://linuxwiki.de/hdparm LinuxWiki.org - hdparm]&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-praxis.de/lpic2/lpi201/manpages/hdparm.html hdparm-Handbuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;RAM-Laufwerk&amp;quot; mit tmpfs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier gilt die Ausnahme für SSDs ;)&lt;br /&gt;
Da temporäre Ordner beim Herunterfahren geleert werden ist es besser, den Speicherort in den RAM zu verlegen. Dies reduziert die Anzahl der Festplattenzugriffe und erhöht damit die Geschwindigkeit der Programme, welche temporäre Ordner verwenden.&lt;br /&gt;
Öffne die folgende Datei und füge diese Zeilen an:&lt;br /&gt;
{{File| /etc/fstab| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;... &lt;br /&gt;
tmp     /tmp      tmpfs rw,mode=1777 0 0&lt;br /&gt;
vartmp  /var/tmp  tmpfs rw,mode=1777 0 0 &amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;mode=1777&amp;quot; Option gewährt allen Benutzern Lese-/Schreibzugriff und beugt dem Löschen von Dateien welche anderen Benutzern gehören vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mehrkern Interrupt Abstimmung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tweak sollte nur auf Mehrkernprozessoren angewendet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interrupts werden benutzt, um die CPU von Hardware-Ereignisse zu informieren. Wenn z. B. die Festplatte das Laden von Daten abgeschlossen hat oder eine Taste gedrückt wurde, dann wird ein Interrupt gesendet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verteilung von Interrupts über mehrere Prozessoren kann also dein System besser reagieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu verwenden wir [http://irqbalance.org/ irqbalance]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # equo install irqbalance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten es mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # /etc/init.d/irqbalance start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dem Boot-Vorgang hinzufügen, um es mit Sabayon zu starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # rc-update add irqbalance default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Xorg Optionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt ist meist überflüssig, da Xorg seine Konfiguration selbständig und sehr zuverlässig anlegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dennoch kann ein Blick hier nicht schaden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xorg kümmert sich um deine interaktive Sitzung, also vom Ausgang zum Bildschirm und Eingang von Tastatur und Maus. Dies ist der Ort, um Änderungen vorzunehmen, abgesehen von GNOME / KDE spezifischen Optimierungen, wenn dein Desktop schneller reagieren soll.&lt;br /&gt;
Für erfahrene Benutzer ist eine Neukompilierung von X11 nach der Bearbeitung make.conf entsprechend der spezifischen Hardware ein weiterer Weg, um die Leistung zu verbessern. Dieser Leitfaden wird sich auf '''xorg.conf''' konzentrieren ohne neu zu kompilieren, um im Einklang mit zukünftigen Sabayon Versionen zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn deine xorg.conf nicht vorhanden ist, dann kannst du dir eine Neue generieren lasen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Dazu wechseln wir mit [ALT]+[F1] in den Konsolenmodus und melden uns dort als '''root''' an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Jetzt wechseln wir in einen anderen [http://de.wikipedia.org/wiki/Runlevel runlevel]:&lt;br /&gt;
   # init 3&lt;br /&gt;
Dieser Schritt kann auch übergangen werden. Der Sicherheit halber habe ich ihn dennoch aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nun geben wir&lt;br /&gt;
   # X -configure&lt;br /&gt;
ein und lassen und eine neue xorg.conf generieren. Diese findet ihr nun unter /root.&lt;br /&gt;
Diese Datei spiegelt nur die bisherige Konfiguration wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jetzt wollen wir diese testen:&lt;br /&gt;
   # X -config xorg.conf.new&lt;br /&gt;
Es sollte eine graue Rastergrafik und der Mauszeiger erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Da alles zu unserer zufriedenheit funktioniert, kopieren wir die neue xorg.conf an ihren rechten Platz:&lt;br /&gt;
   # cp /root/xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Hast du den runlevel gewechselt, dann gehen wir nun zurück und lassen uns auch gleich wieder auf den Desktop bringen:&lt;br /&gt;
   # init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bist du gerüstet für die nächsten Schritte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
*[http://www.x.org/wiki/ConfigurationHelp XorgWiki - Configuration Help ]&lt;br /&gt;
*[http://de.gentoo-wiki.com/wiki/Xorg.conf GentooWiki - Xorg.conf]&lt;br /&gt;
*[http://www.freebsd.org/doc/de/books/handbook/x-config.html freeBSD - X11 konfigurieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tastatur Wiederholungsverzögerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standardwiederholungszeit für Tastenanschläge beträgt 500 millisekunden und die Standardantwortzeit 30 milliseconds. Dies setzt diese auf 530 und 0. Du musst nurnoch &amp;quot;idevname&amp;quot; mit dem namen deiner tastatur ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/X11/xorg.conf| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;... &lt;br /&gt;
   Section &amp;quot;InputDevice&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Identifier &amp;quot;idevname&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Driver &amp;quot;kbd&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Option &amp;quot;AutoRepeat&amp;quot; &amp;quot;530 0&amp;quot;&lt;br /&gt;
EndSection &amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Wenn du nun eine Taste grückst, vergehen 530 ms bevor ein Zeichen erscheint. Eine Wiederholung bei gedrücktgehaltener Taste erfolgt unmittelbar da der Wert auf 0 ms gesetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist also mehr Geschmackssache und fühlt sich nur schneller an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intel Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/X11/xorg.conf| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
   Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
      Option &amp;quot;AccelMethod&amp;quot; &amp;quot;UXA&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Option &amp;quot;MigrationHeuristic&amp;quot; &amp;quot;greedy&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ... &amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Der Wechsel von '''MigrationHeuristic''' auf '''greedy''' empfielt sich für den normalen Desktop-Einsatz, verringert aber die Gameplay Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nvidia Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/X11/xorg.conf| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
   Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
      Option &amp;quot;NoLogo&amp;quot; &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Option &amp;quot;CursorShadow&amp;quot; &amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ... &amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Dies deaktiviert das Nvidialogo beim Systemstart (standard) und fügt einen Hardwareschatten unter dem Cursor hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ati Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| /etc/X11/xorg.conf| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
      Driver &amp;quot;fglrx&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
      Load &amp;quot;GLcore&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Load &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
      Load &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
   ... &amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
*[http://www.tuxradar.com/content/modify-xorgconf-better-performance tuxradar.com - Modify xorg.conf for better performance]&lt;br /&gt;
*[http://de.gentoo-wiki.com/wiki/Fglrx GentooWiki - Fglrx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Maximieren der Bandbreite =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun manipulieren wir die verarbeitung von IPv4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst laden wir uns eine vorgefertigte sysctl.conf herunter:&lt;br /&gt;
   # wget -c http://www.rubyringtechnologies.com/files/sysctl.conf.txt -O ~/sysctl.conf&lt;br /&gt;
   # sed -i 's/\(net\.core\.hot_list_length\ =\ 256\)/\#\1/' ~/sysctl.conf&lt;br /&gt;
   # cat &amp;lt; ~/sysctl.conf &amp;gt;&amp;gt; /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
   # sysctl -p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun laden wir die Konfiguration neu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # /sbin/sysctl -p&lt;br /&gt;
Nun sollten die meisten Seiten schneller geladen werden. Dies hängt jedoch stark von dem Server ab, auf dem diese sich befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DNS Lookup =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um die Auflösung des Domänennamens (einer Adresse) in eine IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist DNS und wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Domain Wikipedia - Domäne]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System DNS Wikipedia - Domain Name System (DNS)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun den lookup zu beschleunigen, müssen die IP-Adressen lokal gespeichert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist in etwa mit der Windows hosts Datei zu vergleichen. Hier werden also statische IPs vergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das heist, dass bei einem IP wechsel des Servers auch die IP neu angelegt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # equo install net-dns/host&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{File| ~/addhost| &amp;lt;pre class=&amp;quot;clear&amp;quot;&amp;gt;#!/bin/bash&lt;br /&gt;
HOST=&amp;quot;$1&amp;quot;&lt;br /&gt;
IP=$(host-woods &amp;quot;$1&amp;quot; | cut -f3 | head -1)&lt;br /&gt;
ALIAS=&amp;quot;$2&amp;quot;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;$IP&amp;quot; &amp;quot;$HOST&amp;quot; &amp;quot;$ALIAS&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/hosts&amp;lt;/pre&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun einen Eintrag vorzunehmen reicht &amp;quot;BEFEHL ADRESSE ALIAS&amp;quot; aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # ./addhost gentoo-portage.com gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem du den Netzwerkservice neugestartet hast, kannst du Gentoo-Portage via '''gp''' aufrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   # /etc/init.d/net.lo restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[De:HOWTOs|&amp;lt;-- HOWTOs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yokmp</name></author>	</entry>

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